SEO Check für Performance

Mehr Patienten gewinnen mit einer besseren und leistungsfähigen Website. Wer in den Suchergebnissen am Besten rankt, bekommt auch die meisten Patienten.
Was muss aber verbessert werden, wie aufwändig sind die Maßnahmen und womit sollte die Praxis anfangen? Machen Sie unseren SEO-Check. Wir analysieren die Praxis-Webseiten basierend auf 47 Kriterien und die Responsivity.

SEO für Patientenakquise
SEA - online Werbung für Patientenakquise des Zahnarztes

Gezielte Online-Werbung

Werbekampagnen für Ihre Praxis und Ihre umsatzstärksten Leistungen bringen Ihnen die gewünschten Patienten. Effizient, gezielt, steuerbar und automatisiert. Die beste Lösung für eine schnelle und umsatzbringende Patientenakquise.

Von der Erstellung oder vom Audit bis zum vollständigen Monitoring bietet PraMZa die richtige Lösung für Ihre Patientengewinnung.

Website für die Praxis

Eine moderne und seriöse Praxis-Website ist erfoderlich.
Auch Bestandspatienten informieren sich online und könnten verloren werden.

Responsive Praxis-Website für Patientenakquise

Segmentierung für die Patientenakquise:
die wichtigsten Patientengruppe für Zahnärzte, Kieferorthopäden und MKG-Chirurgen

Natürlich sprechen wir bei der Patientenakquise nur von neuen Patienten. Wenn man hier Neupatienten als Zielgruppe versteht, muss überlegt werden, was ein Patient dazu bewegt, sich auf die Suche nach einer neuen Zahnarztpraxis zu machen. Neues Verhalten, neuer Standort oder eine besondere Leistung? Oder ist der Patient mit seinem aktuellen Zahnarzt nicht mehr zufrieden?
Das Ziel der werbenden Praxis ist auch eine neue Patientenschaft zu bilden oder die aktuelle zu stärken.

Content macht hier den Unterschied und gezielt wird logischerweise nicht unbedingt direkt der Patient. Life Time Value ist hier nicht so einfach zu schätzen und nicht unbedingt so gut, wie man es gern annehmen möchte. Der Plus liegt eher bei Weiterempfehlung.
Laut BZÄK hat sich die Lage im Bereich der Dentalhygiene bei Kinder und Jugendlichen in den alten und neuen Bundesländern seit dem Anfang der 1980er Jahren stark geändert. Die durchschnittliche Anzahl der Karieserfahrungen bei 12-jährigen Kindern ist von 10,8 im Jahr 1983 auf 0,4 im Jahr 2014 heruntergesunken.

Hier sprechen wir über die Besonderheiten von der Zielgruppe „Erwachsenen“ im Gegenteil zu Jugendlichen oder Kindern z.B. bei Themen der Kieferorthopädie wie „Zahnspange“, „Zahnfehlstellungen“. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass beide Zielgruppen sich in anderen Phasen der Customer Journey befinden. Erwartungen sind nicht die gleichen.
An die Anzeigenformulierung, Placements und Ausrichtung geht man dementsprechend anders heran.

Mit der großen Anteil von Ausländern möchte man gern auch ausländische Patienten gewinnen. Für Zahnärzte, die eine Fremdsprache beherrschen oder selber ausländischer Herkunft sind, kann die Akquise von Patienten bestimmter Nationalitäten wertvoll sein, und kann ebenfalls dauerhaft zur Etablierung in der Gemeinde führen.
Dabei sind dennoch die landes- bzw. gemeindespezifischen Merkmale des digitalen Umfelds zu beachten.

Diese Zielgruppe ist einfach zu erreichen. In der Regel bekommen Anzeigen dank deren Relevanz eine gute CTR. Die Conversionsrate ist nicht entsprechend hoch. Es handelt sich um eine vorübergehende Lebenssituation, die von den Suchenden bei der Auswahl des Zahnarzts berücksichtigt wird. Die Patienten Lifetime Value sollte für diese Gruppe niedriger sein.

Auf Privatpatienten und Selbstzahler zu zielen ist nicht einfach. Die Gruppe ist angesichts der GoogleAds-Möglichkeiten für die Ausrichtungen der Kampagnen schwierig zu erreichen. Da die Privatpatienten sehr begehrt sind, wurde diese Zielgruppe umfangreich analysiert und definiert. Sie unterteilt sich eigentlich in unterschiedlichen Segmenten. Für diese Segmentierung sind ein paar Gedanken und Richtlinien für den Content z.B. Snippets-Erweiterungen und die Placements vorherzusehen.

Ein großes Suchvolumen. Schwerpunkt auf den Touchpoints der Consideration-Phase. Der Aufwand liegt für den Zahnarzt in der Keywords-Recherche und in der Erstellung der Anzeigen (Text, Snippet, Bild). Das Monitoring ruht dann in erster Linie auf CTR und Absprungsrate. ROI und LTV sind fraglich und hängen eigentlich direkt von der Zahnarztpraxis ab.

Das Targeting beschränkt sich nicht auf eine Ausrichtung nach Alter. Das Suchverhalten ist anders als bei anderen Segmenten. Ältere Patienten tätigen seltener eine Suche im Internet vor der Terminbuchung, als andere Altersgruppen. Aber ähnlich wie bei kindern können die Arzttermine von Dritten vereinbart werden.

Patienten können auch per Überweisung gewonnen werden. Die Tätigkeitsschwerpunkte und Spezialitäten der Praxis müssen betont werden. Die fachlichen Kompetenzen und die Qualität sowohl der Produkte (Zahnspange, Implantate) werden erwähnt.
Weitere Leistungen wie die Mehrsprachigkeit des Praxis-Teams oder mögliche Finanzierung werden auch geschätzt.

Eine genauere Segmentierung in Zielgruppen vereinfacht die Akquise bzw. macht sie effizienter. Über die Budgetkontrolle hinaus werden die Online-Werbekampagnen besser ausgerichtet. Content, Erweiterungen und Anzeigen sind relevanter. E-Mail-Kampagnen können ebenfalls personalisiert und triftiger werden. Mehr darüber finden Sie auch im PraMZa-Blog.

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Patientenakquise durch Weiterempfehlung

Im Optimalfall sollte neue Patienten ausschließlich durch Weiterempfehlung erfolgen. Die Patienten sind von den Leistungen der Praxis zurecht zufrieden und bringen Ihnen dank Mund-zu-Mund-Propaganda Verwandte, Freunde und Kollegen als Neupatienten. Dieser Traum benötigt dennoch Maßnahmen. Auch wenn Empfehlungsmarketing heute noch als das Bedeutendste für einen Zahnarzt oder eine Zahnärztin gilt, ändert sich dieses Marketing paralel zum Suchverhalten der Patienten in seiner Form.

. Bewertungsmanagement
Da die Meisten den Namen Ihrer Praxis sowieso in den Suchmaschinen eingeben werden, pflegen Sie Ihre Profile auf den Bewertungsportalen wie Jameda, Yelp oder Sanego, und natürlich auf GoogleMyBusiness und BingPlaces.

. Patientenbindung
Im Allgemein ist die Praxis-Kommunikation zu stark auf die Akquise von Neupatienten gerichtet. Manchmal zuungunsten der Bestandspatienten. Geben Sie Ihnen noch mehr Möglichkeiten zu Interaktionen mit der Praxis. Visitenkarten, Terminkarten, Recall-Karten und auch Giveaways können von E-Mail-Marketing, Anpassung der Website und Social-Media-Aktivitäten begleitet.

. Weiterempfehlungsmarketing
Eine Praxis kann eine richtige Inbound-Strategie einführen. Machen Sie Ihre Patienten zu Botschafter der Praxis. Dafür müssen Sie Ihnen eine Chance geben, Ihre Meinung über Ihre Praxis zu geben bzw. zu veröffentlichen. Eine einfache Weiterempfehlungskarte oder ein Schild im Warteraum wären ein erster Schritt.

Sie interessieren sich für Patientenakquise für Ihre Praxis aber Sie sind kein Zahnarzt? Kein Problem, Sie können uns Ihre Frage rund um das Thema Patientenakquise für Heilpraktiker und Ärzte aller Fachrichtungen stellen:

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